Partnergemeinde

Gemeindepartnerschaft
zwischen der
Christuskirche Wandsbek Markt

und der
Lutherischen Gemeinde von Trujillo, Peru

Inhalt

Neues aus unserer Partnerarbeit in Trujillo (Februar 2012)
Kurzbesuch in unserer Partnergemeinde in Peru (September 2011)
Neues aus unserer Partnerarbeit in Peru (Februar 2011)
Gemeindearbeit in Peru
Die Gemeindepartnerschaft
Berichte:
- Bericht Februar 2011
Projekte:
- Schulpatenschaften
- Projekt Interjugend
- Unternehmer helfen Unternehmern
- Einzelhilfen
- Hilfe für Eduardo

Spenden
Ansprechpartner/in und Koordinator/in
Weitere Links

Neues aus unserer Partnerarbeit in Trujillo (Februar 2012)

2012 wird ein spannendes Jahr werden für unsere Partnerschaft mit der evang.-luth. Gemeinde in Trujillo.
Seit etwas über einem Jahr ist Pastor Garras wieder zurück in Deutschland und wir sind froh, dass Jorge Aghuilar,
der Gemeindepräsident und Vize-Präsident der ILEP (Evg.-luth. Kirche Peru) die pastorale Arbeit vor Ort so großartig fortsetzt.
Bei unserem letzten Besuch im März 2010 hatten wir uns nach einer Gesellschaftsanalyse entschieden, ein gemeinsames
Bildungszentrum zu errichten.
Viel Überzeugungsarbeit musste geleistet werden, Pläne wurden geschmiedet, Architekten, verschiedene Fachleute aus dem
sozialen Sektor vor Ort, wurden zu Rate gezogen – und nun geht es endlich los!

Die Finanzierung für den Bau steht, dank großzügiger Spender, die sich mit dieser Sache identifizieren, bereit.
Das Feststellungsverfahren ist in vollem Gang, die Genehmigungen der Behörden in Trujillo liegen vor –
und bald wollen wir den Grundstein legen für das „Casa Hamburgo“. Das wird wohl ein gutes Jahr dauern, die Bauabschnitte
müssen begleitet werden. Im April steht eine erneute Reise an. Dieses Projekt ist eine große – wenn nicht gar die größte –
Herausforderung überhaupt für uns. Das Bildungszentrum soll jungen Menschen nach der Schule prä-universitäre Bildung
ermöglichen. Ein Studium und die teuren Eingangskurse sind nur für wohlhabende Studenten zugänglich.
Und genau hier wollen wir ansetzen: Es sollen diverse zusätzliche Projekte von dort aus koordiniert werden, eine Vernetzung
unserer gesamten Bildungsarbeit ist angedacht.
Unser Ziel ist natürlich die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Partnergemeinde; aber bis es soweit ist, sind wir gefragt,
mit in die Verantwortung genommen in dieser wundervollen und gesegneten Arbeit, in der sich seit Jahren so viel bewegt.

Ich werde Sie, liebe Gemeinde, auch weiterhin auf dem Laufenden halten.
Doch so viel steht jetzt schon fest: Durch diesen wundervollen Austausch, das spannende Miteinander im Glauben, die
kostbaren Brücken über Kontinente hinweg, und durch eine positive Globalisierung der „Einen Welt“ gehören wir in Wandsbek
schon jetzt zu den Gewinnern – im geistlichen Sinne!

Ich zumindest habe durch diese Partnerarbeit unendlich viel gelernt und bin dankbar für den erweiterten Horizont
und meine: „Wandsbek liegt in Peru!“

Richard Hölck

Kurzbesuch in unserer Partnergemeinde in Peru (September 2011)

Ein gutes Jahr nach unserem Gemeindebesuch 2010 durfte ich Anfang September wieder eine Woche in unserer Partnergemeinde
in Trujillo, Peru verbringen. Den Gemeinden geht es auch nach dem Weggang von Pastor Marcus Garras gut und das Gemeindeleben
mit Gottesdiensten und Kindergärten wird fortgeführt.
Der Gemeindepräsident Jorge Aguilar betreut die vier Gemeinden mit viel Engagement.
Nach unserem großen Projekt für Eduardo, habe ich nun seine Schule kennengelernt, die wir im letzen Jahr gebaut haben. Eduardo
unterrichtet dort von seinem Rollstuhl aus Kinder bis zur sechsten Klasse. Die Schule wird in dem Dorf Magdalena de Cao gut angenommen.

Ein besonderes Ereignis war für die Gemeinden und auch für mich die Ankunft der neuen Praktikantinnen Anna Deicke, Ann-Katrin Kastberg
und Friederike Kettelhoit, die wir vor den Sommerferien in der Christuskirche ausgesendet haben. Die Gemeinde in Trujillo freut sich sehr über
ihre Ankunft und hat die Mädchen herzlich bei sich aufgenommen.

Die Gemeinde in Trujillo bat mich Ihnen allen die besten Grüße auszurichten!
Inga Schwerdtfeger


Neues aus unserer Partnerarbeit in Peru (Februar 2011)
Seit Dezember 2010 ist Pastor Garras mit seiner Familie wieder zurück in Deutschland.
Er wohnt derzeit noch in Hermannsburg und wartet auf eine Übernahme in den Pfarrdienst der Hannoverschen Landeskirche.
Wir hoffen, dass er eine Pfarrstelle bekommt, die nicht allzu weit weg ist von den Hamburger Landesgrenzen.
Damit endete sein Dienst von genau 10 Jahren in der Luth. Kirche in Peru (ILEP).

Vor gut 8 Jahren (seit 2002) haben wir zusammen die wunderbare Partnerschaft mit der ev.-luth. Gemeinde in Trujillo ins Leben
gerufen und gemeinsam über die Jahre hinweg vielfältig gestalten können.

Viele Projekte sind entstanden. Insgesamt 107 Schul-Jahrespatenschaften haben wir ermöglicht, über 20 PraktikantInnen sind
ausgesandt worden und derzeit ist die Nachfrage nach einem Auslandspraktikum in unserer Partnergemeinde in Peru größer
denn je zuvor. 5 Grundstücke konnten in den letzten Jahren mit unserer Hilfe erworben werden, 2010 haben wir auf einem dieser
Grundstücke das „Casa Martin Lutero“, ein dreistöckiges Kirchengebäude, fertigstellen können. Ein neuer eigener Kirchraum,
eine Praktikantenwohnung und eine Dienstwohnung für den künftigen Pastor sind so entstanden. Das „Projekt Eduardo“ der
Evangelischen Jugend Wandsbek (2010) war so erfolgreich, dass wir mit dem Ertrag (umgerechnet 30.000 USD) ein zweistöckiges
Schulgebäude bauen konnten, mit dem der gelähmte Eduardo nun seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Die Gemeinde ist dadurch
noch enger mit der Bildungsarbeit vor Ort zusammengewachsen. Schneller als erwartet hat sich diese unglaubliche Hilfe konkretisieren
und umsetzen lassen. Diverse Kleinprojekte (Reisschalenmühle) sind in den vergangenen Jahren durch Spenden aus unserer Senioren-
arbeit finanziert worden, damit konnten sich mehrere Familien einen Lebensunterhalt sichern. Unser Projekt InterJugend, das Praktikums-
Projekt mit der positiven Nebenwirkung eines globalen Jugendaustausches zeigte unerwartete Entwicklungen. Es sind auf beiden Seiten
viele Kontakte in der Jugend entstanden, neue Bande, die über Kontinente hinweg lebendig sind und Kommunikation sowie freund-
schaftlichen Verbindungen erzeugt haben. Junge Peruaner besuchen unsere Gemeinde, Freundschaften entstehen, sprachliche Barrieren
schrumpfen, internationale Beziehungen wachsen.

Nun müssen in Peru neue Wege gegangen werden. Ein Nachfolger für Pastor Garras ist in Sicht. Der ortsansässige Gemeindepräsident
Jorge Aguillar wird derzeit in Trujillo zum Theologen ausgebildet und führt die pastoralen Geschäfte in der Gemeinde fort.


In all den Jahren haben wir unsere Partnerarbeit einzig und allein aus Spenden finanziert. Unsere nächste gemeinsame Herausforderung
wird ein großes Bildungszentrum sein (Centro Educativo Luterana), dessen Bau noch in diesem Jahr begonnen werden soll.

In Peru ist Großes entstanden! Aber damit entsteht auch eine große Verantwortung.

Ich danke hier allen Menschen, die diese wundervolle Arbeit in all den Jahren unterstützt haben, mit ihrer persönlichen Arbeit vor Ort,
mit ihrem Engagement hier in Wandsbek, mit ihrer finanziellen Zuwendung und ihren Gebeten.

Peru bleibt uns ans Herz gelegt!

Richard Hölck

RHölck

 

Gemeindearbeit in Peru

Trujillo liegt 600 km nördlich von Lima in der Wüste und hat ca. 600 000 Einwohner.

In Peru sind 81 % der Einwohner römisch-katholischen und 16 % evangelischen Glaubens.
Evangelischer Glaube ist dabei überwiegend durch evangelische Freikirchen amerikanischen Ursprungs geprägt.
3 % der Bevölkerung lassen sich keiner Glaubensrichtung zuordnen.

Seit 1998 leistet Pastor Garras, der von Hermannsburg nach Trujillo berufen wurde, evangelisch-lutherische Aufbauarbeit in Trujillo
und Umgebung. In den letzten Jahren hat sich die ev.-luth. Gemeinde (San Andrés) in Trujillo um drei Außengemeinden in den
Armenvierteln (Cristo Vive, Magdalena de Cao und Chocofán) erweitert.

Gemeinde "Cristo Vive"
Gemeinde "Magdalena de Cao"
   

In jeder der vier Gemeinden hält Pastor Garras einmal wöchentlich Gottesdienst. Dabei dienen einfache Gebäude,
wie z. B. Garagen, als Gotteshaus.
Es finden Kinderbibelwochen, Jugendlager und Familienberatung statt.
Um die 3 – 5jährigen Kinder von der Straße zu holen und um ihre Bildungschancen zu erhöhen, wurden in den Gemeinden Cristo Vive,
Magdalena de Cao und in Chocofán eigene Kindergärten eingerichtet. In Kürze kommt in San Andrés ein Kindergarten hinzu.
Die Kindergärten arbeiten nach der Montessori-Methode. Mütter dieser Gemeinden wurden dafür ausgebildet und erhalten damit Arbeit.

Die Gemeindepartnerschaft

Die Anfänge

  • Brainstorming über eine mögliche partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Pastoren Garras und Hölck (2000 / 2001)
  • Vorbereitung und Sondierungen für eine mögliche Partnerschaft seit März 2002, Besuch einer Gruppe aus Wandsbek.
  • Institutionelle Planung und Organisation der Partnerschaft: 2002-2003
    Gespräche mit Kirchenvorstand (KV), Nordelbisches Missionszentrum (NMZ), Kirchenkreis Stormarn (KKS), Pröpstin Grohs,
    Missionswerk Hermannsburg (Dr. Gremels, Hölck)
  • Beginn der Partnerschaft: 1. Partnerschaftsgottesdienst mit den Pastoren Garras und Hölck im Juli 2003,
    Kelchgeschenk aus Peru

Inhalte und Formen der partnerschaftlichen Verbindung

  • Verbindung durch Gebet und Fürbitte in regelmäßigen Gottesdiensten, Andachten und Sonderveranstaltungen
  • Verbindung durch spezielle Partnerschafts- und Entsendungsgottesdienste in den Jahren 2003 (Garras),
    2005 (Dr. Gremels), 2006 (Dr. Gremels) und 2007 (N.N.)
  • Verbindung durch besondere Partnerschafts-Veranstaltungen: z. B. peruanische Woche Januar 2007
  • Verbindung durch Besuche (2002, 2003, 2006, 2007(?)
  • Verbindung durch gemeinsame Projekte und Aktionen
    a) Schulpatenschaftsprojekt
    b) Reisschalenmühle (Senioren)
    c) Interjugend d) div. Kleinprojekte (Materialien)
  • Verbindung durch das Praktikantenprogramm:
    2005 - 2006: Mareike Fiebig, Catharina Ingversen, Alisha Dabelstein
    2006 - 2007: Miriam Holzgreve, Inga Schwerdtfeger, Katrin Sleta, Sarah Kompa
    2007- 2008: 5 Anwärter(innen)
  • Verbindung durch finanzielle Unterstützung (Schulpatenschaften, Praktikantenprogramm: Unterbringung, Wohnungseinrichtung, Visa, Flug etc.

Nutzen und Sinn der Gemeindepartnerschaft für die Gemeinde von Trujillo

  • Weitung des (kirchlichen und persönlichen) Horizontes
  • Emotionale Wert-Stärkung: Wir sind als lutherische Christen in der peruanischen Diaspora nicht allein: Es gibt in (dem von den meisten
    Peruanern sehr bewunderten) Deutschland Christen, die der gleichen Kirche / Denomination angehören wie wir hier im kleinen Trujillo.
    Und es gibt in Hamburg eine Gemeinde, die uns so ernst nimmt, dass sie bereit war, mit uns eine Partnerschaft einzugehen.
  • Konkrete Ökumeneerfahrung und Teilhabe an der biblischen Wirklichkeit der weltweiten Kirche Gottes und dem Erleben, dass Kirche
    mehr ist als die Summe ihrer Glieder (Paulus: Röm 12: Kirche = Leib Christi mit vielen Gliedern)
  • Erweiterung des eigenen bereits bestehenden diakonischen Engagements in Form von Schulpatenschaften
  • konkreter Austausch von Erfahrungen und Begegnungen mit lutherischen Christen über einen längeren Zeitraum (Praktikantinnen)

Nutzen und Sinn der Gemeindepartnerschaft für die Christuskirche in Hamburg Wandsbek

  • Erfahrbare Teilhabe an der Missio Dei, der Mission Gottes, durch die Kirche erst Kirche Gottes wird.
  • Weitung des persönlichen und gemeindlichen Horizonts und dann Möglichkeit von Reflexion über lutherischen Glauben und deutsche
    Lebensrealität vor dem Hintergrund der Lebens- und Glaubensrealität der peruanischen Geschwister.
  • Aktivierung von Interesse bei Personen innerhalb und außerhalb der Gemeinde und für die Thematik Lutherische Kirche in Peru und
    als Folge davon Gewinnung von Multiplikatoren für die eigene Gemeinde.
  • Jugendpädagogische Aspekte: Jugendliche blicken über den Tellerrand, lernen die Dritte-Welt-Problematik kennen, identifizieren
    sich mit den Problemen, erlernen Verantwortung übernehmen durch das Patenkind der Jugendgruppe.

Vision und Ausblick

  • Weitere Verfestigung der Gemeindepartnerschaft durch „Praktikantenerfahrung“ und Besuche 2007
  • Erarbeitung einer Perspektive nach Rückkehr von Pastor Garras (voraussichtlich 2010)
  • Weiterentwicklung des Interjugendprojektes
  • Besuch von peruanischen Gemeindegliedern in Hamburg (Zweibahnenaustausch)
  • Aufbau und Beteiligung an einem Aids-Projekt

Projekte

Schulpatenschaften

Im Januar 2004 entstand in der Jugendgruppe der Christuskirche die Idee, ein Patenkind in Peru zu unterstützen.
Aus dieser Initiative entwickelte sich das Projekt der Schulpatenschaften. Seitdem hat unsere Gemeinde insgesamt etwa 40 Kindern
unserer Partnergemeinde in ihrer schulischen Ausbildung geholfen.

Gefördert wurden Kinder hauptsächlich aus armen Familien unserer Partnergemeinde, mit dem Ziel, auch ihnen und ihren Familien
durch gute schulische Bildung eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Für ein Jahr wurden die Kosten an einer staatlichen
Schule übernommen

Zu Beginn eines Schuljahres kommen auf die Familien erhebliche Kosten zu. Eine Einschreibungsgebühr muss entrichtet, eine
Schuluniform muss erworben und Materialien und Hefte müssen gekauft werden. Während des Schuljahres fallen immer wieder Kosten an
(für Klassenarbeiten, Materialien für Werk- und Kunstunterricht).
Im Rahmen des Partnerschaftsprogramms kamen noch gezielte Fördermaßnahmen hinzu. Zwei- oder dreimal in der Woche gab es
außerschulischen Unterricht, der den Kindern eine bessere Chance auf eine spätere berufliche oder universitäre Ausbildung ermöglicht.

Das Geld ist ohne Verwaltungskosten und sonstige Abzüge (!) den Patenkindern zu Gute gekommen!

Einige der Patenkinder

Im Moment ruft das Projekt. Da Pastor Garras Dienstzeit in Peru Ende 2010 zu Ende ging und ein Nachfolger noch nicht im Amt ist, konnte die Organisation und die Verwaltung des Geldes nicht sicher gestellt werden.
Wir sind aber voller Hoffnung, die Schulpatenschaften wieder aufleben lassen zu können, sobald die entsprechende Basis in Trujillo aufgebaut sein wird!
Bitte informieren Sie sich doch über die aktuellen Pläne und Aktivitäten unserer Partnerschaftsarbeit anhand des Berichts von Pastor Hölck vom Februar 2011!

Projekt Interjugend

Aus unserer Gemeinde wurden bislang sieben Jugendliche als Praktikantinnen für fast ein Jahr nach Trujillo gesendet, um dort bei
der Gemeindearbeit zu helfen. Damit wird nicht nur Geld transferiert, sondern es findet ein persönlicher Erfahrungsaustausch unter
lutherischen Christen statt, von dem beide Gemeinden profitieren. Die Praktikantinnen helfen unter anderem in den Kindergärten,
geben Englisch-, Deutsch- und Musikunterricht und gestalten die Gottesdienste in den vier Gemeinden mit.

Im Jahr 2005 sind zum ersten Mal Alisa, Mareike und Tini für fast ein Jahr nach Trujillo gegangen. Im September 2006 folgten dann
Inga, Katrin, Miriam und Sarah, die zur Zeit noch in Peru sind (Stand April 2007).

Alisa, Mareike und Tini begleiten
einen Gottesdienst musikalisch.
Sarah, Katrin, Miriam und Inga während des
Frühlingsfestes (Umzug mit dem Kindergarten)

Auch für die Fortsetzung des Projektes „Interjugend“ haben sich schon interessierte Jugendliche gefunden, die unsere Gemeinde Mitte
bis Ende 2007 nach Peru entsenden wird.
Das Jugend-Projekt hat eine
eigene Seite, auf der die Jugendlichen ihre Erfahrungen austauschen: www.interjugend.de

Unternehmer helfen Unternehmern

Ein Wandsbeker Unternehmer unterstützt einen Schuster unserer Partnergemeinde in Peru beim Aufbau seines Unternehmens mit Handwerkszeug und Maschinen.

 

Einzelhilfen

Reisschälmühle, die mit Spenden unseres Seniorenkreises angeschafft wurde und einer Familie die wirtschaftliche Existenz ermöglicht.

Hinzu kommen Spenden und materielle Hilfen einzelner Gemeindemitglieder. Diese helfen beim Aufbau der Gemeinden
(z. B. Räumlichkeiten für Gottesdienste instand setzen) und ihrer Infrastruktur (z. B. Elektrizität und Wasser).
Sie unterstützen die Arbeit in den Kindergärten einschließlich der Fortbildung der Erzieherinnen oder lindern die wirtschaftliche
Not einzelner Familien.

Spenden

Falls auch Sie sich mit einer Spende beteiligen möchten, überweisen Sie das Geld auf folgendes Konto:

Spendenkonto Christuskirche
Stichwort „Partnerarbeit Peru“
Kto: 11371
BLZ: 210 60 237
Evang. Darlehensgenossenschaft Kiel (EDG)

Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Geben Sie dazu auf dem Überweisungsträger bitte Ihre Adresse mit an.


Ansprechpartner/in und Koordinator/in

  • Pastor Richard Hölck, Tel.: 040510476
    E-Mail: richard.hoelck@t-online.de
  • Pastor Marcus Garras
    E-Mail: marcus@garras.de
    (Pastor in Trujillo, Peru)
  • oder für die Schulpatenschaften:
    Elke Schwerdtfeger, Tel.: 040 652 76 32
    E-Mail: elke.schwerdtfegerhh@web.de
    (Gemeindemitglied der Christuskirche)

Links:


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